Private Gin Baukasten – Teil 1

Heute möchte ich dir den „Private Gin Baukasten“ vorstellen. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit eine wirklich praktische Geschenkidee für Gin & Tonic Fans. Lass deiner Fantasie und Kreativität freien Lauf und erschaffe somit deinen persönlichen Gin.

Inhalt

Die Box beinhaltet alles, was du für deinen eigenen Gin benötigst. Alles ist stabil und sehr hochwertig verpackt. Die Aufmachung ist sehr ansprechend. Neben 0,45 Liter Basisalkohol in einem Glas mit Bügelverschluss befindet sich im Set außerdem eine leere Apothekerflasche für den fertigen Gin, ein Edelstahltrichter mit Filtereinsatz und 8 Botanicals.

Die Basis ist ein fünffach destillierter Weizen und ist vom Prinzip her ein Korn oder Wodka. Er hat einen Alkoholgehalt von 40% vol. und ist somit schon auf einer perfekten Trinkstärke. Der Alkohol ist fast geschmacklos, hat eine leichte Süße und macht auf mich einen sehr milden Eindruck. Destillieren musst du hier übrigens nichts mehr. Der Geschmack wird durch das Einlegen der Gewürze in die Basis übertragen.

Botanicals

Folgende 8 Zutaten sind enthalten:

  • Wacholder
  • Koriander
  • Roter Pfeffer
  • Kardamom
  • Piment
  • Hibiskus
  • Orange
  • und Zitrone.

Die Botanicals sind in kleinen beschrifteten Reagenzgläsern aufbewahrt. Verschlossen sind die Röhrchen mit einem kleinen Naturkorken.

Zubereitung

Auf der Webseite von Private-Gin gib es für den Anfang drei Rezeptvorschläge, damit der erste Versuch auch von Erfolg gekrönt ist. Dazu aber morgen mehr. Die Wacholderbasis wird immer nach der gleichen Prozedur hergestellt.

Damit habe ich heute für dich begonnen. Hierfür zerdrückst du am besten in einem Mörser die Wacholderbeeren aus dem kleinen Röhrchen und gibst sie in das Glas zum Basisalkohol. Die Menge kannst du allerdings je nach gewollter Intensität variieren oder auch mit der Ziehzeit spielen. Für den ersten Versuch orientierst du dich an einer Zeit von 24 Stunden.

Und genau diese Zeit benötigen jetzt schließlich die Aromen der Wacholderbeeren, um in den Alkohol überzugehen.

Fazit

Soweit alles erst einmal sehr solide und wirklich spannend. Ich bin sehr neugierig auf das fertige Produkt. Bist du genauso gespannt wie ich? Dann schau doch morgen abend wieder vorbei, dann stelle ich das von mir gewählte Rezept vor und werde die weiteren Schritte erklären. Hier geht es zum 2. Teil des Reviews: Private Gin Baukasten – Teil 2.

 

Kaufen kann man den Private Gin-Baukasten übrigens über diesen Link.

 

Hinweis:

Ich bin seit Inkrafttreten des Telemediengesetzes §6 dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Test habe ich als PR Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zum Testen erhalten. Etwaige Bewertungen werden aber von der kostenlosen Bereitstellung nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach eigenem Ermessen. Die Einnahmen aus Affiliate-Links benutze ich übrigens für diesen Blog. Diese ermöglichen mir somit die Testberichte und Fotos!

Veröffentlicht von Basti

Mein Name ist Sebastian und ich bin schon seit einigen Jahren dem Gin verfallen. Begonnen hat die Leidenschaft auf einer Dienstreise 2012 in einer Flughafenlounge in London. Angefangen habe ich mit Bombay Sapphire und Tanqueray und einfachem Tonic. Schnell wurde mir aber klar, dass die Standardgins nicht das Ende der Fahnenstange sind. Der Feel-Gin aus München hat hier die Sammelleidenschaft begründet.

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