Affiliate – bitte was?

Du erwartest jetzt hier ein Review zum Hendricks Gin? Nein, dafür musst du dich noch etwas gedulden. Ich möchte dir heute nämlich zu einem wichtigen Thema für uns Blogger ein paar Hintergrundinformationen geben. Hierbei handelt es sich um das Affiliate-Marketing. Davon hast du noch nichts gehört? Dann einfach hier weiterlesen…

Diesen Blog betreibe ich als Hobby. Es macht mir sehr viel Spaß dir hier über Gin, Tonic und alles was dazu gehört zu berichten. Einige Flaschen für die Reviews bekomme ich inzwischen von den Herstellern oder auch den Importeuren kostenlos zur Verfügung gestellt, einige kaufe ich aus Interesse einfach selbst. Auch die Messen, Verkostungen und Besuche verschiedener Brennereien bereiten mir sehr viel Freude und gehen inzwischen sogar in die Reiseplanung mit der Familie ein.

Doch so ein Blog kostet nicht nur Zeit, die ich natürlich gern investiere, nein er kostet auch etwas Geld. Ein performantes Webhosting und auch verschiedene Gadgets bei WordPress gibt es nicht gratis. Alles klar, wirst du dir denken. Jedes Hobby kostet Geld. Trotzdem kannst du mit einem einfachen Klick den Blog unterstützen.

Die Produkte, die ich dir hier vorstelle überzeugen mich in den meisten Fällen selbst. Es gibt wenige Ausnahmen an Gins, die mir nicht schmecken. Da Geschmäcker aber zum Glück sehr unterschiedlich sind, biete ich für alle Produkte nach meinem Review eine Möglichkeit über einen Link, z.B. zum Wacholder-Express oder auch zu Amazon direkt zu einem Verkäufer für das genannte Produkt zu gelangen.

Und genau hier beginnt eine Art Dienstleistung, das Affiliate Marketing. Sie wird als großartige Möglichkeit beschrieben, mit einem Blog Geld zu verdienen. Es mag hier einige positive Beispiele geben, dass man mit Bloggen sein Lebensunterhalt verdienen kann. Davon bin ich aber weit entfernt, es deckt aktuell nicht einmal die laufenden Kosten.

Mit meinem Review wecke ich also dein Interesse an dem beschriebenen Gin-Produkt. Über den Link nach der Bewertung erreichst du einen von mir ausgewählten Verkäufer des Produkts.

In dem Moment, wo du den Link anklickst, wird mit Hilfe eines Cookies bei dir am Endgerät die Verlinkung zu Ginvasion gespeichert.

Kaufst du jetzt in einem bestimmten Zeitraum (Cookie-Laufzeit) das Produkt aus dem Review oder sogar ein anderes Produkt, verdient der Blog über die Affiliate-Verlinkung eine festgelegte Provision an deinem Kauf mit. Das Produkt wird dadurch für dich aber nicht teurer, es ist einfach nur eine Dienstleistung zwischen den beiden Partnern, dem Blog und dem Verkäufer.

Das letzte Cookie gewinnt übrigens. Du nutzt zwar meine Kaufempfehlung, besuchst dann aber z.B. noch ein Preisvergleichstool, welches höchstwahrscheinlich mein Cookie überschreibt. Schade. Aber vielleicht kann ich dich ja annimieren, das ein oder andere Mal, wenn du etwas bestellst, vorher meine Affiliate-Links zu benutzen.

Fazit:

Affiliate Marketing wird von nahezu jedem Blogger verwendet. Ich zeige generell keine störende Werbung, Popups oder ähnliches auf meinem Blog. Ich finde es stört die Ästhetik und das Design massiv. Auch ist das Produkt, welches vorgestellt wird, meist Werbung genug. Rein der Affiliate Link in der Bewertung des Produkts ist eine Möglichkeit die laufenden Kosten des Blogs zu decken.

Sei dabei und nutze die Möglichkeit, durch deinen Kauf, den Blog Ginvasion zu unterstützen.

Übersicht meiner Affiliate-Links am Beispiel des Hendrick Gin:

Wacholder-Express

Amazon

Danke sagen Vanessa, Bernd und Sebastian, dein Team von Ginvasion.de

Veröffentlicht von Basti

Mein Name ist Sebastian und ich bin schon seit einigen Jahren dem Gin verfallen. Begonnen hat die Leidenschaft auf einer Dienstreise 2012 in einer Flughafenlounge in London. Angefangen habe ich mit Bombay Sapphire und Tanqueray und einfachem Tonic. Schnell wurde mir aber klar, dass die Standardgins nicht das Ende der Fahnenstange sind. Der Feel-Gin aus München hat hier die Sammelleidenschaft begründet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.