Spiegelau Perfect Serve Collection Nosingglas

Heute darf ich dir das Spiegelau Nosing Glas aus der Perfect Serve Collection vorstellen. Was es damit genau auf sich hat und warum man als Fan guter Spirituosen so etwas überhaupt braucht, erfährst du in meinem Review.

Hinter der Perfect Serve Collection steckt die deutsche Traditionsmarke Spiegelau aus dem bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz. Genaugenommen aus Neustadt an der Waldnaab. In Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten Barmanager und Inhaber der Bar Little Link Stephan Hinz wurde die Perfect Serve Collection für den außergewöhnlichen Anspruch im Alltag entwickelt.

Durch seine Expertise erfüllt die Glasserie alle Anforderungen der modernen Bar und wird auch dem Einsatz zu Hause mehr als gerecht. Es wurden Funktionalität und zeitlose Eleganz miteinander vereint.

Von der Optik über das Gewicht in der Hand bis zum Klang der Gläser werden alle Sinne angesprochen. So zeigen die Gläser dank einem speziellen Schliffdekor eine einmalige Lichtbrechung und Brillanz. Sie sind in der Größe und dem Gewicht perfekt ausbalanciert und passen sogar zum Vorkühlen in handelsübliche Froster. Zudem sind die Kristallgläser extrem kratzresistent, robust und spülmaschinenfest. Der lange Stil verhindert ein erwärmen der Spirituose durch die Wärme der Hand.

Aber wozu benötigt man jetzt genau ein Nosing Glas?

Das bauchige Design eines Nosing Glases erhöht schließlich den Luftaustausch. Damit können sich die Geschmacksnoten besser entfalten und die Aromen werden anschließend am Glasrand gebündelt.  Somit kannst du gerade beim Gin die oft sehr filigranen Nuancen perfekt in der Nase aufnehmen und bis ins kleinste Detail zerlegen.

Probiere es unbedingt mal aus, du wirst begeistert sein.

Fazit

Das Nosing Glas aus der Perfect Serve Collection bietet mit seinem ansprechenden Design und seinem geschliffenem Glasfuß eine perfekte Ausgangslage für die Aufnahme der filigranen Kräuter- und Fruchtnuancen des Gins in der Nase. Es ist am dünnen Stil gut zu halten und vermittelt einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Zerlegen der einzelnen Botanicals mit der Geruchssensorik macht richtig Spaß. Einziges Manko vom Nosing Glas ist leider, dass man die Spirituose nicht wirklich komfortabel daraus trinken kann. Aber dafür gibt es ja das Tasting Glas.

 

 

Hinweis:

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Veröffentlicht von Basti

Mein Name ist Sebastian und ich bin schon seit einigen Jahren dem Gin verfallen. Begonnen hat die Leidenschaft auf einer Dienstreise 2012 in einer Flughafenlounge in London. Angefangen habe ich mit Bombay Sapphire und Tanqueray und einfachem Tonic. Schnell wurde mir aber klar, dass die Standardgins nicht das Ende der Fahnenstange sind. Der Feel-Gin aus München hat hier die Sammelleidenschaft begründet.

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