Feiner Kappler Dry Gin trifft auf Käse

Ja, ihr habt richtig gelesen! Heute geht es um das Thema Gin und Käse. Und wieso ausgerechnet Gin und Käse zusammenpassen sollen, verrät euch Michael Wühle in einem Gastbeitrag. Er ist selbst Käse-Sommelier, Blogger und leidenschaftlicher Gin-Trinker und erläutert das Thema Cheesepairing am Beispiel des Feiner Kappler Dry Gins.

Die Geschichte zum Cheesepairing mit Gin beginnt an meiner Käsetheke im Edeka-Center und dem Einkauf von Axel Baßler vom Feiner Kappler Dry Gin.

Als dieser nämlich vor meiner Theke stand und Käse für sein Gin-Tasting benötigte, ist mir der Gedanke gekommen:

“warum nur Käse zum Gin und nicht Gin in den Käse!?”

Deshalb machte ich mich an die Arbeit und versuchte verschiedene Käsesorten mit Gin zu affinieren, das bedeutet veredeln. Nach einigen Versuchen den richtigen Käse mit dem Feiner Kappler Dry Gin zu kombinieren, hatte ich den perfekten Partner gefunden.

Somit war dies die Geburtsstunde des “Gin Amour”. Einem Edelpilzkäse, nicht zu dominant aber dennoch aromatisch und cremig, veredelt mit Feiner Kappler Dry Gin und Wacholderbeeren. Ein Gaumenschmaus!

 

Schnell war natürlich klar, bei einem Cheesepairing soll es nicht bleiben.

Im Sommer folgte ein zweiter Käse zum Feiner Kappler Dry Gin. Was pur zum Gin passt, wird bestimmt auch in Kombination zum Käse passen. Somit kreierte ich einen Käse namens “GinDarella”

Bei diesem Käse habe ich ein wichtiges Botanical des Feiner Kappler Dry Gin aufgegriffen – die Limette. Somit habe ich den Käse mit Gin affiniert und mit einer Marinade aus Konfitüre, Honig, Gin und Limetten übergossen. Was dabei raus kam war ein cremiger Weichkäse mit einer frischen, spritzigen und leicht süßlichen Note.

Das Cheesepairing

Käse und Gin ist wirklich sehr vielseitig. Duft wie auch Geschmack sind maßgeblich und müssen gut aufeinanderpassen.  Jede Nuance ob Zitrusnoten oder wacholderbetont, also harzig, ob Lavendel oder Rosmarin, aber auch fruchtige Heidelbeeren oder Himbeeren sind wichtig um den passenden Käse zu finden.

Letztendlich gehe ich folgendermaßen beim Cheesepairing vor:

Zuerst probiere ich den Gin und versuche so viel Nuancen herauszuschmecken wie möglich, denn daraus kann ich gedanklich schon mal eine kleine Vorauswahl treffen.

Hierbei ist es wichtig zu wissen wie sich bestimmte Käsesorten in Kombination mit Gin verhalten z.B. hat ein Käse einen hohen Fettanteil, dämpft dieser die eventuell alkoholische Schärfe und bringt die Aromen mehr in den Vordergrund.

Würzige Hartkäse wiederum würde ich bei Gin-Sorten die Fassgereift oder besonders kräftige Botanicals im Vordergrund stehen vorziehen, da sonst der Käse schnell untergeht. Auch sehr spannend sind Gins mit floralen Noten. Hier würde ich das Thema „floral” aufgreifen und zu Käse mit verschiedenen Kräutern gehen.

Habe ich die passenden Käse mit dem Gin gepaart, folgt ein Artikel auf Das-Kaeseportal.de mit einer kleinen Präsentation zum Gin und einer Auflistung der für mich perfekten Käsesorten!

Das Käseportal

Über 30 Cheese Pairings „Gin & Käse” habe ich auf meinem Blog – Das-Kaeseportal.de schon zusammengebracht. Es ist dabei immer wieder interessant, wie unterschiedlich ein Gin sein kann. Die Kombination mit Käse ist unglaublich spannend und macht Lust auf mehr!

Und am Ende macht doch alles zusammen einen Gin, oder!?

 

 

Hier kannst du den Feiner Kappler Dry Gin übrigens bei Wacholderexpress.de bestellen.

 

Hinweis:

Ich bin seit Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Test habe ich ferner als PR Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zum Testen erhalten. Etwaige Bewertungen werden aber von der kostenlosen Bereitstellung nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach eigenem Ermessen. Die Einnahmen aus Affiliate-Links benutze ich übrigens für diesen Blog. Diese ermöglichen mir ferner die Testberichte und Fotos!

Veröffentlicht von Basti

Mein Name ist Sebastian und ich bin schon seit einigen Jahren dem Gin verfallen. Begonnen hat die Leidenschaft auf einer Dienstreise 2012 in einer Flughafenlounge in London. Angefangen habe ich mit Bombay Sapphire und Tanqueray und einfachem Tonic. Schnell wurde mir aber klar, dass die Standardgins nicht das Ende der Fahnenstange sind. Der Feel-Gin aus München hat hier die Sammelleidenschaft begründet.

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