Orangenschale
Citrus aurantium
Sorgt im Gin für eine langanhaltende, süße Frische am Gaumen.
Citrus aurantium
Sorgt im Gin für eine langanhaltende, süße Frische am Gaumen.
Anthemis nobilis
Das ätherisches Öl der Blüten hat einen angenehmen Duft und gibt dem Gin ein interessantes Aroma.
Myristica fragrans
Die Muskatnuss verleiht dem Gin ein warm würziges Aroma.
Citrus hystrix
Sehr typisch für die asiatische Küche. Mit den eleganten Zitrusaromen verleihen sie dem Gin eine exotisch asiatische Frische.
Coriandrum sativum
Koriander schmeckt leicht nach Zitronengras. Er sorgt für edle Obernoten im Gin und wirkt belebend.
Piper cubeba
Er kommt ursprünglich aus Java und hat ein leicht blumiges Aroma, gefolgt von einer dezenten Kiefernote. Er passt perfekt zum Wacholder.
Juniperus communis
Die obligatorische Kernnote des Gins. Mit dem Duft nach Zitrusfrüchten und Kiefernwald.
Je nach Mazerationszeit dominant oder dezent im Hintergrund.
Bei meinem letzten Einkauf beim Wacholder-Express in München ist mir die Flasche vom 20457 HafenCity Gin direkt in meine Kiste gesprungen. Schauen wir uns doch mal an, wie der Gin entstanden ist und wo er genau herkommt. Natürlich verrate ich dir auch, wie er sich in der Nase und am Gaumen gibt.
In diesem Artikel stelle ich Dir den Illusionist Dry Gin aus dem Münchner Glockenbachviertel vor. Der Illusionist ist der Gin mit dem „Wow-Effekt“, hervorgerufen durch eine sehr interessante Blüte aus tropischen Gefilden. Aber dazu später mehr.
Der heute vorgestellte Gin kommt aus Baden-Württemberg, genauer gesagt aus Stuttgart. Dort befinden sich zumindest die Wurzeln der „Schnapsidee“ zweier guter Freunde den perfekten Gin herzustellen.