Lab+Distillery Organic Gin by Mackmyra

Im heutigen Review geht es mal wieder nach Schweden zu Mackmyra. Vor kurzem hatte ich dir ja schon den Kreatör Jin hier vorgestellt. Der Patient des heutigen Tages stammt ebenfalls aus dem Hause Mackmyra, nämlich der Lab+Distillery Organic Gin. Und genau diesen habe ich für dich mal genauer unter die Lupe genommen.

Der Lab+Distillery Organic Gin by Mackmyra ist wie auch der Kreatör Jin aus der neuen Lab+Distillery by Mackmyra (ehemals Bruks Distillery von Mackmyra) in Valbo. In der neuen Distillery wird viel mit verschiedenen Ingredienzien und Aromen experimentiert. Hierbei vereint man Tradition mit Moderne. Das Ergebnis ist unter anderem der Lab+Distillery Organic Gin.

Der Organic Gin vereint klassische Botanicals inspiriert von der Natur Schwedens, sowie ausgewählte teils exotische Botanicals. Wie üblich für Mackmyra kommen nur sorgfältig ausgesuchte und biologische, sowie regionale Ingredienzien in die Pot-Stills. Aber werfen wir doch noch kurz einen Blick auf die Zutatenliste, bevor es ans Nosing und Tasting geht.

Botanicals

Neben dem für Gin ohnehin obligatorischen Wacholder finden noch folgende Ingredienzien ihren Weg in das Destillat

Flaschendesign

Der Lab+Distillery Organic Gin kommt in einer klassischen Flasche aus Weissglas, designed von der Firma ACNE daher. Das Etikett ist in petrolfarben gehalten. Auf dem Etikett steht in weisser Schrift der Name des Gins sowie der Name der Destillerie. Die Flasche fasst 700ml und der Alkoholgehalt beträgt übrigens 40% Vol. Verschlossen ist der Organic Gin mit einem schwarzen Kunststoffkorken.

In der Nase

Ich öffne den Korken und gieße mir einen Schluck in mein Nosing Glas von Spiegelau. Ich schwenke das Glas und rieche daran. Meine Geruchsknospen nehmen einen fruchtig exotischen Geruch der Mango wahr. Im Hintergrund sind dezente Wacholderanklänge, sowie frische Zitrusaromen auszumachen. Auch ein süßlicher Geruch der Preiselbeeren ist zu erhaschen. Insgesamt ein interessantes Bouquet, ich bin gespannt wie der Gin schmeckt.

Am Gaumen

Ich nehme einen Schluck aus meinem Tasting Glas. Angenehm mild verteilt sich das Destillat in meinem Mundraum. Der Geschmack überrascht mich ein wenig, denn er ist weniger exotisch, als ich durch das Nosing erwartet habe. Das Geschmacksbild prägen eher klassische Wacholder- und Zitrusnoten, gepaart mit exotischen und fruchtigen Aromen von Mango und Preiselbeeren.

Perfekt serviert

Aufgrund seiner Milde kannst du den Lab+Distillery Organic Gin getrost pur oder auf Eis genießen. Für einen Gin Tonic empfehle ich ein klassisches Indian Tonic, beispielsweise das Fever-Tree. Auch ein mediterranes Tonic kann man hier ausprobieren, je nachdem in welche Richtung man den Gin schieben möchte.

Fazit

Mir persönlich hat der Lab+Distillery Organic Gin gut gefallen. Ein angenehm milder Gin mit klassischen Wacholder- und Zitrusaromen und leicht exotischem Touch. Auch den Preis für einen handwerklich einwandfreien hergestellten Bio-Gin finde ich absolut angemessen. Ein solider Gin, mit dem man nicht viel verkehrt machen kann. Vor allem nicht, wenn man nicht nur auf die klassischen Aromen steht. Außerdem eignet er sich hervorragend für das Kreieren von Drinks.

 

 

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Hinweis:

Ich bin seit Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Test habe ich ferner als PR Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zum Testen erhalten. Etwaige Bewertungen werden aber von der kostenlosen Bereitstellung nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach eigenem Ermessen. Die Einnahmen aus Affiliate-Links benutze ich übrigens für diesen Blog. Diese ermöglichen mir ferner die Testberichte und Fotos!

Lab+Distillery Organic Gin by Mackmyra

7.2

Gesamteindruck

7.2/10

Eigenschaften

  • Wacholderbeeren
  • Mango
  • würziger Koriander

Alkoholgehalt

  • 40,0%

Veröffentlicht von Vanessa

Vanessa Schwan, geboren 1993 in Karlsruhe im schönen Baden-Württemberg. Neben Sport und gutem Essen gibt es eine weitere Leidenschaft in meinem Leben. Gin! Mit dem Ginvirus angesteckt hat mich mein Vater, als er mir eines Abends einen Gin Tonic einschenkte. Ich probierte und schon war es um mich geschehen. Der erste Gin in meiner Sammlung war übrigens der The Duke Gin aus München. Der zweite Gin war der Sipsmith Gin aus London. Zugegeben, den habe ich zu Anfang nur wegen des Schwans auf dem Etikett gekauft. Aber auch geschmacklich konnte er mich vollends überzeugen und so nahm das mit dem Gin und mir seinen Lauf. Zu Anfang teilten mein Vater und ich die Leidenschaft alleine. Inzwischen haben wir aber neben meiner Mutter auch meinen Freund und den halben Freundeskreis mit dem Virus infiziert.

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