Quarantini Social Winter Gin

Der Quarantini Winter Gin im Review auf ginvasion.de

Pünktlich zur Weihnachtszeit launcht das Team um Revolte-Rum-Chef Felix Kaltenthaler und Boris Markic, Gründer der Agentur Gegenwart ihren Quarantini Social Winter Gin. Sie bringen mit dem weihnachtlich angehauchten Gin einen fruchtig exotischen Gin auf den Markt, der in der kalten Jahreszeit definitiv warme Gedanken macht. Wie der Gin schmeckt und wie man ihn am besten trinkt, erfährst du, wenn du weiterliest.

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Das Jahr 2020 wird für uns alle schließlich als das Jahr der weltweiten Quarantäne und des Lockdowns rund um Covid-19 in Erinnerung bleiben.

Mit ihrem Social Dry Gin Projekt spenden die Macher bereits seit März 2020 pro verkaufter Flasche fünf Euro an eine vom Käufer ausgewählte Lieblingslocation in der Hospitality-Branche. Dafür gab es die Möglichkeit beim Einkauf in ihrem Onlineshop eine bestimmte Location auszuwählen.

Da inzwischen die Branche durch die weiteren Lockerungen wieder im Aufwind ist, ändert sich jetzt der Spendenzweck. Mit Hilfe der Community versorgt das Projekt nun mit jeder verkauften Flasche eine Person in einem Entwicklungsland für ein Jahr mit Trinkwasser.

Hierfür ist Viva Con Agua der Partner. Diese Organisation setzt sich seit Jahren für Wasser als Menschenrecht überall auf der Welt ein. Übrigens: Über 2,2 Milliarden Menschen haben keinen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Trinken und etwas Gutes tun: Gespendet wird an das Projekt Wash’n’Soul um in Sanbia sauberes Trinkwasser bereitzustellen und Hygienekonzepte umzusetzen. Eine coole Sache, die wir definitiv mit einem Schluck Quarantini Social Winter Gin unterstützen sollten!

Botanicals

Und damit zurück zum Gin. Er besitzt eine winterlich fruchtige Rezeptur. Neben Wacholderbeeren finden noch

  • Papaya
  • Bergamotte
  • Bitterorangen
  • Vanille
  • Nelken
  • Zimt
  • und Kardamom

ihren Weg in das Mazerat. Destilliert wird der Gin übrigens in der Destille Kaltenthaler in Westhofen.

Flaschendesign

Die schlanke viereckige Flasche ist schon von den anderen Quarantini Gins bekannt. Sie trägt erneut drei Etiketten, die dieses Mal in hell- und dunkelblau gehalten sind. Das vordere zeigt den Markennamen und verweist mit dem Zusatz „Winter Gin“ auf die weihnachtliche Edition.

Eines der seitlichen Etiketten erklärt auf Englisch die Story zum Winter Gin und beinhaltet Informationen zum neuen Hilfsprojekt. Zudem ist dort auch eine Widmung an den Käufer handschriftlich vermerkt. Danke Felix und Boris. Eine wirklich nette Idee.

Das dritte Etikett auf der rechten Flaschenseite verrät mit Piktogrammen, wie man mit dem Trinken des Quarantini Gins das Wasserprojekt unterstützt.

Verschlossen ist die Flasche mit einem Holzkorken mit Kunststoffeinsatz. Die durchsichtige Schrumpfkapsel ist schnell entfernt, ich öffne den Korken mit einem schönen „Plopp“ und gieße mir einen Schluck zum Probieren ein.

In der Nase

Aus meinem Glas verströmen exotisch fruchtige Aromen. Hier dominiert ganz klar die Papaya, welche gekonnt von den Zitrusfrüchten untermalt wird.

Dazu gesellen sich feinwürzige Aromen der winterlichen Gewürze. Zimt, Kardamom und Nelke werden hier durch einen Hauch Vanille unterstützt.

Der Wacholder selbst spielt im Bouquet nur eine untergeordnete Rolle. Im Glas schimmert das Destillat leicht goldfarben und passt so wunderbar in die durch Kerzenlicht erleuchtete Jahreszeit.

Ich bin gespannt, wie die Winter-Edition vom Quarantini Gin schmeckt und probiere einen Schluck.

Am Gaumen

Im Geschmack dominieren die fruchtigen Aromen der Papaya. Mit einem süßlichen Anklang explodieren die exotischen Aromen förmlich am Gaumen. Dabei werden sie von einem weihnachtlich würzigen Anklang getragen.

Die erfrischenden Zitrusaromen der Bergamotte und der Bitterorange verleihen dem Gin ein erfrischendes Auftreten.

Der Abgang ist exotisch fruchtig und im Nachhall erscheint ein zarter Hauch Vanille. Am Gaumen bleibt eine würzig wärmende Note zurück, die mich auf das Weihnachtsfest einstimmen mag.

Perfekt serviert

Pur ist der Quarantini Winter Gin wahrhaftig eine exotisch, leicht weihnachtlich angehauchte Geschmacksexplosion. Die winterlichen Gewürze verleihen ihm hier einen wärmenden Charakter.

Für einen Gin&Tonic empfiehlt sich dem Quarantini Winter Gin das Dry Tonic Water von Doctor Polidori an die Seite zu stellen. Auf viel Eis und mit einem Zimtstern garniert ein leckerer Longdrink für die langen Winterabende.

Der Quarantini Winter Gin im Review auf ginvasion.de

Fazit

Mit ihrem Quarantini Winter Gin erweitern Felix und Boris nun ihre Gin-Range. Die fruchtige Papaya wird hier schließlich durch winterliche Gewürze gekonnt in Szene gesetzt. Ein Hauch Vanille komplettiert ferner das exotisch winterliche Geschmackserlebnis. Ein wirklich leckerer und leicht weihnachtlich angehauchter Gin für die langen Winterabende am Kamin bei Kerzenschein.

Übrigens: Mit jeder Flasche Winter Gin spendet das Quarantini-Team an die Organisation Viva Con Agua. Mit dem Kauf von einer Flasche ermöglichst du die Versorgung von einer Person in Sambia mit sauberem Trinkwasser für ein Jahr.

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Den Quarantini Winter Gin findest du übrigens hier bei Wacholderexpress.de

 

 

Hinweis:

Ich bin seit Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Test habe ich ferner als PR Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zum Testen erhalten. Etwaige Bewertungen werden aber von der kostenlosen Bereitstellung nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach eigenem Ermessen. Die Einnahmen aus Affiliate-Links benutze ich übrigens für diesen Blog. Diese ermöglichen mir ferner die Testberichte und Fotos.

*gültig übrigens für eine Bestellung ab zwei Flaschen!

Quarantini Social Winter Gin

8.8

Gesamteindruck

8.8/10

Eigenschaften

  • Papaya und Bergamotte
  • winterliche Gewürze
  • dezente Wacholderaromen

Alkoholgehalt

  • 42,0%

Veröffentlicht von Basti

Mein Name ist Sebastian und ich bin schon seit einigen Jahren dem Gin verfallen. Begonnen hat die Leidenschaft auf einer Dienstreise 2012 in einer Flughafenlounge in London. Angefangen habe ich mit Bombay Sapphire und Tanqueray und einfachem Tonic. Schnell wurde mir aber klar, dass die Standardgins nicht das Ende der Fahnenstange sind. Der Feel-Gin aus München hat hier die Sammelleidenschaft begründet.

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