Mein Name ist Sebastian und ich bin schon seit einigen Jahren dem Gin verfallen. Begonnen hat die Leidenschaft auf einer Dienstreise 2012 in einer Flughafenlounge in London. Angefangen habe ich mit Bombay Sapphire und Tanqueray und einfachem Tonic. Schnell wurde mir aber klar, dass die Standardgins nicht das Ende der Fahnenstange sind. Der Feel-Gin aus München hat hier die Sammelleidenschaft begründet.
„Back to the roots!“ Es müssen nicht immer 42 Zutaten oder ein wiedergefundenes Rezept vom Uropa sein. Die Geschichten lesen sich zwar oft nett, aber heute wird es zur Abwechslung mal bodenständig. Zumindest was die Rezeptur angeht. Der geradlinige Brick Gin aus Erfurt wartet nämlich gerade mal mit drei Zutaten auf.
In meinem heutigen Review verschlägt es mich ins Ruhrgebiet. Genauer genommen in die Stadt Bochum. Denn dort produzieren die zwei Liquormacher Martin und Timo ihren Liquormacher Destilled Gin.
Für dieses Review zieht es mich in einen sogenannten „Walled Garden“, einen ummauerten Garten ins schottische Hochland. Genauer gesagt nach Fochabers an den beschaulichen Fluss Spey in das sorgfältig restaurierte Gordon Castle Estate. Von dort kommen nämlich die wichtigsten Hochlandkräuter und weitere Zutaten für den Gordon Castle Gin.
Hopfen verleiht dem Gin das gewisse Etwas und sorgt für eine wahre Geschmacksexplosion. Er ist sehr fein in der Nase und kommt mit seinem typischen Geschmack besonders im Abgang zum Tragen.
Ich bin seit Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Das genannte Botanical aus dem Test habe ich ferner als PR Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zum Testen erhalten. Etwaige Bewertungen werden aber von der kostenlosen Bereitstellung nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach eigenem Ermessen. Die Einnahmen aus Affiliate-Links benutze ich übrigens für diesen Blog. Diese ermöglichen mir ferner die Testberichte und Fotos!
Die reifen Holunderbeeren bestechen durch einen intensiveren Geschmack als die Holunderblüte und sorgen dadurch für eine erfrischend und fruchtige Holundernote in der Nase, sowie im Gaumen.
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Im heutigen Review stelle ich dir einen ganz besonderen Vertreter der aromatisierten Wacholderzunft vor. Vorweg sei eines verraten: Der Rhubarb and Ginger Gin von Whitley Neill polarisiert. Nichts desto trotz hatte ich Spaß mit dem kleinen Teufel in der lila Flasche aus England.
In meinem heutigen Review verschlägt es mich nach Polen. Genauer genommen ins Lebuser Land. Geografisch gesehen sprechen wir also vom Landstrich östlich der Oder, angrenzend an das Land Brandenburg. Aus dieser Region stammt nämlich der polnische Lubuski Gin in seiner auffallend grünen Flasche. Wenn du mehr über den bekanntesten und meist empfohlenen Gin aus Polen erfahren magst, solltest du einfach weiterlesen.
In meinem heutigen Review entführe ich dich in eine alte Familienbrennerei nach Frankreich, die bereits von Emile Perrier, einem berühmten Obstschnapshersteller, im letzten Jahrhundert gegründet wurde. In der Region Cognac befeuert inzwischen in der fünften Generation die Familie Naud die Flammen unter den großen Kupferkesseln und stellt neben hervorragendem Cognac und Rum auch den Naud Distilled Gin her. Und wie mir dieser Gin aus Frankreich schmeckt, verrate ich dir, wenn du weiterliest.
Was passiert, wenn man zu einem waschechten London Dry Gin zur Aromatisierung noch reife Erdbeeren hinzugibt? Genau, es entsteht ein Premium Pink Gin. In meinem heutigen Review stelle ich dir also den Broker’s Gin in der Variante Pink vor.
In diesem Review möchte ich dir den Sipsmith Sloe Gin aus London vorstellen. Bei der Marke Sipsmith darf man wirklich auch von einem Londoner Gin sprechen, da der Simpsmith im Stadtviertel Chiswick tatsächlich mitten in einem Londoner Wohngebiet hergestellt wird.
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